Nach längerer Zeit gab es mal wieder ein Duell zwischen dem TSV Lamstedt und dem Gastgeber aus Altenwalde. Der TSV Lamstedt musste genauso wie der TSV Altenwalde einen personellen Umbruch vollziehen und entschloss sich in der Bezirksklasse anzutreten.

Die ersten zehn Minuten waren resümierend leider auch die entscheidenden Minuten. Der junge Lamstedter Center hatte ein ums andere Mal leichtes Spiel unter dem Korb des TSV Altenwalde und erzielte alleine im ersten Viertel schon 15 Punkte. Der Rückstand nach dem ersten Spielstand lag schon bei 16 Punkten zum zwischenzeitlichen 11:27. Das zweite Viertel sah nicht besser aus, in der Verteidigung wurden immer wieder zweite und dritte Chancen zugelassen und im Angriff fand man kein Zug zum Korb. Durch eine bessere Freiwurfquote hätte man ein ausgeglichenes Viertel gestalten können, doch so wuchs der Rückstand auf 17:45. Die Halbzeitansprache schien Früchte zu tragen. Die Systeme wurden bis zum Ende durchgespielt und man traf nun hochprozentiger. Das dritte Viertel konnte mit 28:20 für sich entschieden werden und der Rückstand betrug 45:65. Eine Aufholjagd war bei dem Rückstand aussichtslos, doch das Team gab sich nicht auf und gewann auch den letzten Spielabschnitt mit 15:13. Die Niederlage hätte nicht so ausfallen müssen, wäre man von Anfang an konzentriert in die Partie gegangen.

Es spielten mit:

Henrik Janovsky (12), Hannes Ebs (11), Philipp Klecha (10), Manuel Polack (10), Julius Schiemann (4), Christoph Claßen (3), Rigo Emilio Ceballos Almonte (2), Lukas Ziegler (2), Carlos Costa Graca, Stefan Sprengel und Gunnar Wolff.

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