Neben BTS Neustadt IV ist in dieser Saison auch die fünfte Vertretung von Neustadt vertreten und der TSV war hochkonzentriert. Den ersten Korberfolg konnte aber trotzdem BTS Neustadt V zur 2:0 Führung erzielen.

Die erste Fünf mit Hannes Ebs, Gunnar Wolff, Philipp Klecha, Rigo Emilio Ceballos Almonte und Christoph Claßen konnten sofort antworten. Gunnar Wolff war im ersten Viertel hellwach und netzte zwei Dreier jenseits der 6,75 m Linie ein. Bis zur achten Spielminute war die Partie (15:13) noch sehr ausgeglichen, doch in den letzten beiden Minuten zog man noch auf 19:13 davon. Der Vorsprung wurde bis zur 13. Minute auf 25:15 ausgebaut, leider wurde dieser Lauf mit einer vierminütigen Schwächephase unterbrochen. Der Gast aus Neustadt nutzte den Moment für sich und kam bis auf einen Punkt zum 25:24 heran. Die notwendige Auszeit in der 15. Minute brachte in dieser Phase nicht die erhoffte Kehrtwende, doch man stabilisierte sich bis zur Halbzeit und zog sogar wieder auf 35:27 davon. Das für Altenwalder Verhältnisse schwierigste Viertel im Spielverlauf stand bevor, doch in diesem Spiel war dieser Spielabschnitt der Garant für den Heimsieg. Philipp Klecha erzielte kurz hintereinander sechs Punkte zur zwischenzeitlichen 41:27 Führung. Im Laufe des dritten Viertels wurde der Spielstand auf 54:33 hochgeschraubt. An diesem Abend hatte der TSV Altenwalde auch einen gut aufgelegten Center in Person von Tom Hoppe, der die gegnerische Abwehr ein ums andere Mal zur Verzweiflung brachte. Der Gast konnte zum Ende des dritten Spielabschnitts den Rückstand noch leicht verkürzen und lag nach 30 Minuten mit 44:62 im Hintertreffen. Die letzten zehn Spielminuten waren nur noch ein Auslaufen beider Teams. Die Messe war gelesen und das letzte Viertel endete 18:18. Ein 80:62 Heimerfolg, der nie in Gefahr geriet sollte dem Team Auftrieb geben.

 

Es spielten mit:

Philipp Klecha (20), Tom Hoppe (17), Hannes Ebs (13), Christoph Claßen (11), Rigo Emilio Ceballos Almonte (9), Gunnar Wolff (8), Carlos Costa Graca (2), Henrik Janovsky, Manuel Polack, Julius Schiemann und Leon Stenzel.

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