Am vergangenen Samstag empfing der TSV Altenwalde den Tabellensiebten BTS Neustadt IV. Altenwalde ging mit dem letzten Aufgebot in diese Partie. Hannes Ebs versuchte sich vor der Partie warm zu machen, doch die Schmerzen waren noch zu groß. Trainer Dennis Tiedemann schickte mit Philipp Klecha, Henrik Janovsky, Rigo Emilio Ceballos Almonte, Jesper Johannsen und Stefan Sprengel seine erste Fünf auf das Spielfeld.

Die ersten beiden Korberfolge gelangen dem Gast aus Bremen. 0:4 stand es nach zwei Minuten. Altenwalde besann sich und konnte durch zwei Korberfolge von Jesper Johannsen zum 4:4 ausgleichen. In der Folgezeit konnte eine 9:4 Führung herausgespielt werden. Direkt nach dieser erfolgreichen Aktion gelang den TSVérn bis zur Halbzeit nichts mehr und Neustadt holte sich die Führung wieder. Bei einer Angriffssituation krachte Philipp Klecha mit einem Gegenspieler zusammen und verletzte sich die Schulter so stark, dass er den Rest der Partie auf der Bank mit diversen Kühlmitteln verbringen musste. Am Ende des ersten Viertels stand es 9:12. Der zweite Spielabschnitt sollte etwas besser laufen und Altenwalde ging in der 13. Minute wieder mit 13:11 in Führung. Rigo Emilio Ceballos Almonte sorgte in diesem Viertel mit seinen acht Punkten dafür, dass der Rückstand zur Halbzeit nur noch 23:24 betrug. Nach der Pause wurde der Rückstand wieder größer. Zwischenzeitlich stand es 27:34 für den Gast, doch man kämpfte sich wieder ein wenig bis zum Ende des dritten Viertels auf 32:36 heran. Im letzten Spielabschnitt war die Gegenwehr gebrochen und BTS Neustadt hatte leichtes Spiel den Sieg nach Hause zu fahren. Durch die Niederlage hat man zwei Punkte Rückstand auf den sechsten Platz. Am kommenden Sonntag geht es zur Auswärtspartie nach Osterholz Tenever. Osterholz ist aktuell Tabellenführer und wird eine sehr schwer zu knackende Nuss für die Altenwalder.

Es spielten mit:

Rigo Emilio Ceballos Almonte (13), Manuel Polack (10), Julius Schiemann (10), Jesper Johannsen (8), Philipp Klecha (3), Stefan Sprengel (2), Fabian Barthel, Henrik Janovsky und Leon Stenzel.

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